Bürgerinitiativen freuen sich auf ehrliche Fastenzeit und einen lustvollen runden Tisch

Nachdem sich Montag früh ein von den WSK wörtlich als „Klein-LKW mit Ausstellungsmaterial“ angekündigtes Fahrzeug als mit Baumaterial voll beladener 17-Tonner entpuppteBesetzterLKW_MartinJuen (Foto: Martin Juen), besetzten bestürzte BürgerInnen vorübergehend den Transporter und konnten so Gespräche mit den Verantwortlichen erreichen. Die Lieferung wurde schließlich freiwillig geräumt, um den Sängerknaben entgegenzukommen und die ehrliche Bereitschaft der BürgerInnen ein weiteres Mal zu bescheinigen, an einem ergebnisoffenen runden Tisch mit entscheidungsbefugten Vertretern teilzunehmen. Der 19.2. wurde von Präsident Walter Nettig als erster Termin bestätigt.

Die lustig-lästig-listigen WienerInnen gehen davon aus, dass diese getarnte Baustellenvorbereitung sowie die vor Unwahrheiten strotzenden Aussendungen der WSK (etwas Vorgeschichte und hier die letzte OTS der WSK) dem gerade stattfindenden Fasching zuzuschreiben sind. Diese ungenierten Narreteien lassen ahnen, dass die Ausstellung eher einer Sagen- und Märchenbahn gleichen wird als einer neutralen Information. Das Josefinische Erlustigungskomitee schlägt daher, entsprechend der historischen Achse Lusthaus – Augarten, eine Verlängerung der Liliputbahn (Foto: Download von commons.wikimedia.org) vom Prater zum Augarten vor. Die unbeugsamen BürgerInnen freuen sich in diesem Sinne auf eine Fastenzeit voller Rückbesinnung auf Wahrheit und Unmaskiertheit und arbeiten „mit Erbauung gegen die Verbauung“ und für konstruktive Ergebnisse.

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