Enttäuschung über Weiterführung der Diffamierungsstrategie

Wien (OTS) – Über einen Vorstoß der WSK, endlich Licht in die bislang sehr diffusen Informationen über die Baupläne für den geplanten Konzerthauskomplex bringen zu wollen, sind die Bürgerinitiativen grundsätzlich erfreut. Während die Bauwerber aber betonen, Menschen, denen dieser Teil der Stadt wirklich am Herzen liegt, ihr Projekt nahe bringen zu wollen, konterkarieren sie das allerdings weiterhin durch falsche und irreführende Darstellungen und die Diffamierung engagierter Menschen.
Das Josefinische Erlustigungskomitee, die Freunde des Augartens und mit ihnen über 12.000 BürgerInnen hoffen, dass die WSK ihr Angebot ernst meinen und sich endlich auf einen Boden bewegen, auf dem alle Parteien tatsächlich in Dialog treten und ihre Sichtweise darstellen können. Eine Präsentation beider Positionen auf neutralem Boden könnte dazu eine Basis schaffen. Zudem weisen sie nochmals darauf hin, dass vor einem positiven Abschluss der laufenden Verfahren gegen die Bauwerber bei Verwaltungsgerichtshof, Staatsanwaltschaft und Volksanwaltschaft von einer rechtsstaatlich korrekten Vorgangsweise keine Rede sein kann.

Zur weiteren Information über die Vorgänge der Briefwechsel mit Ing. Sklenitzka von der WSK Konzertsaal Errichtungs-GmbH…