Aus der Presseaussendung der Viennale: „Dass sich KINO WIE NOCH NIE 2010 trotz Mauern und Stacheldrahtzäunen und damit verbundenen Zugangserschwernissen beim Publikum so behaupten konnte, kann auch als Statement für die Erhaltung des öffentlichen Raums interpretiert werden – öffentlicher Raum, der am Augartenspitz mit der gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzten Errichtung einer Konzerthalle für die Wiener Sängerknaben stark unter Druck gekommen ist.“

Das sehen wir genau so!

Advertisements