Beitrag aus dem Buch Mehr Mut, Bürger” (Hrg. Martin Ehrenhauser) von Doris Kittler und Matthias Heckmann

Als Jugendliche kannten wir das Wort Widerstand vor allem im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg, auch wenn unsere Kenntnisse aus dem Geschichtsunterricht darüber recht bescheiden waren. Dass wir jemals selber gegen politisch-wirtschaftliche Machenschaften und für unsere Ideale in Form einer Bürgerinitiative kämpfen würden, das hätten wir uns damals wohl nicht im Traum vorstellen können. Wie denn, was denn? „Da kennan mia jo nix mochn gegen die do obn, die mochn doch eh wos woin!“ Solche oder ähnliche Meldungen aus der österreichischen Bevölkerung waren wir gewöhnt.

Als wir im Dezember 2007 durch die Medien davon erfuhren, dass in unserem Augarten ein Konzerthaus für die Wiener Sängerknaben entstehen soll, horchten wir auf. Das darf doch nicht wahr sein, dass im grünen Barockpark schon wieder Bäume und Sträucher für einen Betonklotz umgebracht und eine der raren Grünflächen in unserer Umgebung von einem privaten Verein verbaut werden soll! Gemeinsam mit ein paar Freunden und uns damals unbekannten Menschen gingen wir also zur ersten Kundgebung und hörten neugierig diversen Ansprachen zu.

Jetzt sind wir dran mit Widerstand

Wir verstanden bald, dass sich in dieser Sache ohne intensive Arbeit von uns Bürgern nichts bewegen würde. Bei einem Kaffeetratsch mit unserer Freundin, der Restauratorin und Barockmalerin Raja Schwahn-Reichmann, machte sie uns auf den Spruch aufmerksam, der über dem Haupteingang des Augartens prangt: „Allen Menschen gewidmeter Erlustigungs-Ort von Ihrem Schaetzer“. Dieser war im Jahre 1775 von Kaiser Josef II. angebracht worden, als er den Augarten nicht mehr nur den Mächtigen vorbehalten wollte, sondern ihn auch dem Volk öffnete. Dass dieses öffentliche Gut nun ausgerechnet von einem ‚sozialdemokratischen’ Bürgermeister an Peter Pühringer, einen millionenschweren Privatsponsor, im Grunde verschenkt werden sollte, fanden wir absurd und beschlossen, der Sache auf ironischem Wege zu begegnen. Wir gründeten das Josefinische Erlustigungskomitee, beziehen uns seitdem mit Worten und Taten auf das barocke Flair des Augartens und arbeiten seit damals mit ungewöhnlichen Mitteln für den Fortbestand des öffentlichen, denkmalgeschützten Barockpark-Ensembles Augarten und gegen den Bau einer privaten Konzerthalle für die Wiener Sängerknaben am Augartenspitz: Lebenslust, opulente Feste, bunte Medienarbeit und Humor wurden zu unseren Hauptwerkzeugen.

Vom kulturellen Aushängeschild Wiens zum Politskandal

Wir machten uns also schlau, wie es dazu kam, dass unsere kleine Wildnis mitten in der Stadt geopfert werden soll. Die Wiener Sängerknaben dürfen im Augarten bereits eine beachtliche Fläche mit traumhaftem Palais beanspruchen. Als wäre das nicht schon genug, soll nun auch noch der Augartenspitz dazukommen: Herrlich und repräsentativ gelegen, zentrumsnah, gleich neben der U-Bahn. Wofür der anfangs ‚Konzertkristall’ – eine auf der ‚Mazzesinsel’, dem ehemaligen jüdischen Ghetto, mehr als gewagte Bezeichnung – genannte Bau genau benutzt werden soll, verstehen wir immer noch nicht und das wurde auch von Anfang an widersprüchlich und höchst undurchsichtig kommuniziert. Nach Jahren der Planung und Monate nach Baubeginn sprachen im Mai 2011 die Verantwortlichen von der Erstellung eines Nutzungskonzepts. Hedgefonds-Manager und Großinvestor Peter Pühringer versprach ein paar seiner durch Immobilien- und Finanzspekulationen erwirtschafteten Millionen für ein würdiges Gebäude als „Geschenk an die Stadt“ und lieferte gleich – ohne Ausschreibung – seinen Schwiegersohn als Architekten dazu. Wirtschaftsminister Bartenstein interpretierte seine Rolle als Eigentümervertreter des öffentlichen Grunds so, dass er das beliebte Parkgelände ausgerechnet an einen Finanzhai und noch dazu absurd günstig vermietete. Nicht zuletzt ist der Wiener Bürgermeister Michael Häupl der Institution Wiener Sängerknaben auf ewig verbunden, gab dem damaligen Sängerknaben-Präsidenten Eugen Jesser bei einem privaten Abendessen sein Okay für den Bau im Augarten und erstickte jeden demokratischen Entscheidungsprozess im Keim. Als wir diese Geschichten recherchiert haben, waren wir entsetzt über diesen typisch österreichischen Politskandal. Wir beschlossen, uns auf unsere Art zu empören.

Das Josefinische Erlustigungskomitee übt sich in opulenter Opposition

Am Augartenspitz trafen wir ab diesem Zeitpunkt immer häufiger verschiedenste Menschen, um uns auszutauschen. Unser Platzerl wurde im Lauf der folgenden Monate und Jahre immer mehr zu einer beliebten, grünen Oase. Ganz im Sinne von Josef II. interpretierten wir den barocken Gedanken fürs gemeine Volk: Wir veranstalteten bacchantische Tanzveranstaltungen, ausgelassene Feste, Lesungen, Konzerte, Wanderungen, Filmabende, Märkte, Näh- und Mähstübchen, Pflanzaktionen („Pflanzen gegen die Pflanzerei von oben“). Dabei spielten Ironie, Spaßfaktor und Ästhetik die Hauptrolle. Wir setzten Humor und Schönheit als Waffen gegen Ungerechtigkeit und Lüge ein: Transparente mit Sprüchen in künstlerischer, schwungvoller Schreibschrift wurden vor Ort und an den umliegenden Häuserfassaden angebracht. Viele Passanten gingen überrascht, irritiert, aber auch amüsiert daran vorbei, wollten mehr darüber wissen, was hier passiert ist. Die Medien freuten sich über die von uns angebotenen Bilder und unsere unkonventionell formulierten Pressetexte. Sie berichteten mehr als 700mal i und sind großteils immer noch auf unserer Seite.

Im Lauf der Zeit wuchsen wir zu einer beachtlichen Gruppe von Bürgern heran, die ‚ihren’ Augarten auf verschiedene Arten vor der Zerstörung bewahren will. Wir alle lernten, wer für welche Tätigkeiten am besten geeignet war: Einer recherchierte rastlos, der andere deckte immer neue rechtliche und politische Skandale auf, der nächste lud zu unzähligen Pressekonferenzen ein. Unsere Unterstützungserklärung wurde von 15.000 empörten Menschen unterschrieben, 50 prominente Testimonials (sogar Hollywoodstar Tilda Swinton ist dabei!) bekundeten ihre Solidarität und engagierten sich zum Teil als Baumpaten, um die Bäume vor der drohenden Fällung zu schützen.

Unsere Mitstreiter kamen aus den verschiedensten sozialen Schichten, Berufen, Altersgruppen und kulturellen Hintergründen. Die Kommunikation untereinander war und ist dadurch naturgemäß nicht immer einfach, aber dennoch machte es Spaß zu bemerken, wie uns ein gemeinsames Ziel zusammenschweißt und solidarisch handeln lässt. „Beim Feiern kumman d’Leit zam“ – dieses Motto brachte uns viele Erfolge! Wir vernetzten uns intensiv mit mehreren Bürgerinitiativen, wie Freunde des Augartens, Initiative Denkmalschutz und der Bürgerinitiativen-Vereinigung Aktion 21. Später gab es Kontakte zu Bewegungen wie unibrennt, Stuttgart 21 oder ~MayDay. Die Zusammenarbeit war höchst fruchtbar und funktionierte erstaunlich gut.

Erfolge der Bewegung

Wir ernteten mit unseren Aktionen großes Medienecho, während die Verantwortlichen des Bauprojektes nicht nur schlechte Presse erdulden sondern auch hinnehmen mussten, dass es zu jahrelangen Verzögerungen des Baubeginns durch die zahlreichen aufgedeckten juristischen und verwaltungstechnischen Mängel gekommen ist. Schließlich musste sogar die gesamte Planung von Grund auf verändert werden, weil das barocke Gesindehaus nicht zerstört werden durfte. Wir feierten einen gewaltigen Etappensieg! Auf unserer Website häuften sich Eintragungen empörter Menschen und Wortmeldungen wie die Folgenden:

„Der Spitz gehört zum gesamten Augartenbild! Man zwickt ja auch schließlich nicht eine Ecke von einem Waldmüller Gemälde ab und klebt stattdessen ein Stückchen Jackson Pollock hin! Undenkbar!“

„Liebe Leute, macht so weiter, danke für eure Gastfreundschaft und die netten Diskussionen. Alles Gute aus Graz!“

„Auch wenn ich keine Wienerin bin, würde ich gern auch in Zukunft meinen vielen Freunden und Verwandten aus dem Ausland eine Bundeshauptstadt zeigen können, in der Grünoasen und historisch gewachsene Einmaligkeiten wie der Augartenspitz, sowie die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger geschützt und gewahrt werden. Auf soviel originelle zivile Beteiligung sollte Österreich derzeit besonders stolz sein, und diesen Anlass für ein Bekenntnis zur Demokratie nützen!“

Wir nutzten aber nicht ausschließlich den Augarten für unsere Aktionen. Mehrfach zogen wir als großer Festzug, als eine neue Alternative zu den sonst üblichen Demos, durch die Stadt. Besonders gelungen war unsere ungenierte Teilnahme am traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ am 1. Mai 2010: In barockem Outfit gliederten wir uns als bunter Tross frech in die Reihen der Genossen ein und schritten ungehindert vor die Tribüne beim Rathaus. Mit einer von Aktivisten in bunten barocken Gewändern gezogenen Kutsche, einem Ensemble, das Arbeiterlieder wie die „Internationale“, das „Solidaritätslied“ und „Arbeiter von Wien“ auf Kamm und Fagott intonierte, erregten wir große Aufmerksamkeit. Ein sichtlich irritierter Bürgermeister musste das Schauspiel über sich ergehen lassen und konnte nicht verhindern, dass wir offensichtlich gegen die rote Stadtregierung bei einem Fest der eigenen Partei protestierten. Wir hatten uns lange nicht so amüsiert.

Der Leitbildprozess – eine Farce

Alle unsere Einsprüche, Bitten und Versuche, doch an einem runden Tisch über die Sache zu sprechen, stießen jahrelang auf Ignoranz. Man sprach von Dialog, während jede Bürgerbeteiligung hinter den Kulissen abgekanzelt wurde. Ein monatelanger, mühevoller Leitbildprozess der Gemeinde Wien, bei dem gemeinsam über die Zukunft des Augartens bestimmt werden sollte, verkam zur – von relevanten Stellen unbeachteten – Farce. Zuerst reklamierten wir uns als Anrainer ins Komitee, um dort mit der nötigen Schärfe zu protestieren, da die kontroversen Themen wie die Konzerthalle und die geplante Umgestaltung des Flakturmes in ein Datencenter penibel ausgespart wurden. Unsere Beiträge dazu wurden lediglich als Fußnoten angemerkt; aber immerhin erfuhr die Öffentlichkeit, dass diese für die Steuerzahler teure Aktion nicht mehr als eine Posse war.

Baumaschinen rollen Baubescheiden voraus – die Fronten werden eisiger

Als wir so nach und nach immer mehr Grund zur Annahme hatten, dass bald tatsächlich Bäume gefällt werden sollten, um vollendete Tatsachen zu schaffen, schlugen einige im Frühsommer 2009 ihre Zelte auf und besetzten den Augartenspitz. Mehrfach wurde in den folgenden Monaten das Gelände geräumt. Sondereinsatzkräfte gingen frühmorgens gegen uns vor, später kamen auch private Sicherheitskräfte hinzu, die nächtens vor den Augen der untätigen Polizei gegen die Besetzer handgreiflich wurden. Am 8. März 2010 sollte schließlich tatsächlich gerodet werden. Etwa zehn Aktivisten kletterten auf die Bäume, hielten bis zu 32 Stunden bei Minusgraden in den Baumkronen aus, auch als mit Kettensägen auf gefährliche Weise die Äste rund um sie geschnitten wurden. Es war wirklich unfassbar, was wir da miterleben mussten, wir hatten große Angst und es gab an diesem Tag viele Tränen. Das geräumte und verwüstete Gelände wurde in einen Hochsicherheitstrakt mit Stacheldraht, Scheinwerfern, Überwachungskameras und Wachhunden verwandelt, ein absurdes, widerliches Schauspiel. Wir fühlten uns unseres grünen Platzerls beraubt.

Der Protest geht weiter

Die Konzerthalle wird also gebaut, doch wir hören nicht auf, uns zu empören. Wir machen weiter mit wöchentlichen Mahnwachen, Interventionen bei Magistraten und Politikern, Medienarbeit, Informationsveranstaltungen und Solidaritätskonzerten. Auch unsere seit langem erfolgreiche Arbeit im Web 2.0 wird fortgesetzt, damit dieser Bauskandal jenseits von Demokratie und Menschlichkeit nicht in Vergessenheit gerät. Mehr dazu ist im 2011 erschienenen Buch „Soziale Bewegungen und Social Media. Handbuch für den Einsatz von Web 2.0ii nachzulesen, das auch nützliche Manuals enthält.

Je weiter der Bau voranschreitet, desto augenscheinlicher wird die tatsächliche Dimension für die Menschen, die täglich daran vorbeigehen. Ehrlich gesagt können wir nicht im Geringsten an eine gute Zukunft für das Projekt Musikzentrum Augarten (wie es jetzt genannt wird) glauben. Zu viele negative Stimmen, zu viele haarsträubende Geschichten hat es gegeben, die man auch in vielen Jahren nicht vergessen wird. Dicke Luft hängt über diesem Gebäude, bevor es überhaupt fertig ist. Und noch eines scheint fix: Die Festivitäten zu sämtlichen Einweihungs-, Eröffnungs- oder sonstigen Anlässen werden wohl nicht ohne entsprechende Begleitung durch die Bevölkerung vonstatten gehen. Wohl anzunehmen, dass diese nicht unbedingt dem Bild entsprechen wird, welches sich die Bauherren und Sängerknaben-Verantwortlichen wünschen. – Das Musikzentrum Augarten – ein Pyrrhussieg, oder in diesem Fall: Ein „Pühringersieg“.

Während zur Zeit viele Tonnen Beton den Weg zum Augartenspitz finden, entsteht gleichzeitig ein Kinofilm mit dem Titel „Auf den Barockaden, in welchem die Vorgänge der letzten Jahre aufgearbeitet werden und mit anderen Bewegungen verglichen wird. Dieser wird teils über Crowdfunding (“Schwarmfinanzierung“) finanziert, ein Teil kommt vom Filmfond Wien durch eine bedingte Förderzusage, der Rest des Geldes muss durch andere Kanäle aufgebracht werden. Konkret heißt das, dass viele Menschen finanzielle Unterstützung liefern sollen, um den Film zustande zu bringen, wo dieser von staatlichen Stellen abgelehnt wurde: Das Volk sucht sich aus, welchen Film es gerne in den Kinos sehen will und beteiligt sich direkt-demokratisch an österreichischer Kulturpolitik. Jeder kann sich beteiligen! iii

Elementare Erfolge unserer Empörung

Gut, wir konnten den Bau nicht verhindern. Dennoch – unsere Erfolge lassen sich sehen: Dankbar stehen die alten Gemäuer des barocken Gesindehauses – wenn auch ausgehöhlt und entstellt durch die umgebende Architektur – nach wie vor am Augartenspitz. Und: Mittlerweile hat eindeutig bei vielen ein Umdenken eingesetzt. Die Bevölkerung versteht mehr und mehr, dass es an jedem Einzelnen von uns liegt, Dinge zu ändern. Wir können und dürfen nicht länger zusehen, wie Politiker in einer repräsentativen Scheindemokratie wichtige Entscheidungen in unserem unmittelbaren Umfeld über unsere Köpfe hinweg treffen, wie sie es sich mit Freunderln und Wirtschaftshaien richten und öffentliche Räume an Private verschenken; wie das Kapital das ‚Vor-Recht’ erhält, wodurch die ‚Wohltat’ eines Stifters über demokratische Rechte gestellt wird. Wie ‚unabhängige’ Institutionen wie Bundesdenkmalamt, Volksanwaltschaft oder unsere Justiz vor mächtigen Konglomeraten aus Wirtschaft und Politik in die Knie gehen. Und wie Korruption in Österreich noch immer dermaßen verbreitet ist, dass 2011 sogar eine fette Rüge aus dem Europarat kam.

Nicht nur 15.000 Unterschriften und 50 Prominente zeigen die Breitenwirkung unseres Engagements. Auch die nachhaltige Nutzung unserer Social Media-Plattformen (Website, Blog, SMS, facebook, twitter & Co) zeigt bis heute anhaltendes Interesse an zivilgesellschaftlichem Engagement. Inzwischen sind Bürgergärten am Gelände des benachbarten Filmarchivs entstanden, die mittlerweile begeistert genutzt und bereits als Vorzeigeprojekt der Wiener Grünen – obwohl aus rein privater Initiative entstanden – vermarktet werden, sodass weitere Pläne des Vereins Wiener Sängerknaben, das Gelände um die Konzerthalle in einen „Klanggarten“ zu verwandeln – oder eher zu verschandeln – aufgegeben werden müssen. Dieser Flecken Natur wird also vermutlich erhalten bleiben.

Die Vorgänge am Augartenspitz tragen mit Sicherheit zu einem gewissen Umdenken bezüglich der Bedeutung von Bürgerbeteiligung bei und eröffnen die Chance, dass die Position der Bevölkerung in der Stadtpolitik gestärkt wird. Seit der letzten Wien-Wahl sind die Agenden der Bürgerbeteiligung zumindest offiziell bei der Vizebürgermeisterin verankert.

Ganz egal wie dieser Kampf endet, eines ist gewiss: Viele Menschen wurden wachgerüttelt und haben gelernt, sich zu engagieren und aufzulehnen. Mutiges Aufbegehren ist nicht länger Sache einer „linksradikalen“ Minderheit. Wir Bürger wollen ernst genommen werden. Zeigen wir’s der Politik, indem wir Politik von unten machen!

Die Website des Josefinischen Erlustigungskomitees:www.erlustigung.org

Quellenverzeichnis

i. Pressestimmen auf der Webseite des Vereins Freunde des Augartens: www.baustopp.at/cat=3

ii. Kreiml, Thomas/Voigt, Hans Christian (Hg.): Soziale Bewegungen und Social Media. Handbuch für den Einsatz von Web 2.0; Wien; 2011. www.sozialebewegungen.org

Anmerkungen

iii. Weitere Infos: www.auf-den-barockaden.at; Unterstützungen bitte an folgendes Konto: Cronos Film (Kontoinhaber), Bank Austria, BLZ: 20151, Konto-Nr.: 00418200002, Überweisungszweck: Auf den Barockaden